Stadtgestaltung
Artikel zur Lärmschutzwand
- Anwohnerinitiative macht ihren Protest sichtbar
Herzberger treten mit Spruchbändern für zügigen Bau der Lärmschutzwand an der B 27 ein
"Genug ist genug! Lärmschutz an der B27", "Lärm macht krank" und "Lärmschutz jetzt" - so lauten Spruchband-Aufschriften, die seit Donnerstagabend Grundstückszäune in der Herzberger Lönsstraße zieren. Anwohner der B27 fordern so den zügigen Baustart für die geplante Schutzanlage. "In den nächsten Tagen wollen sich noch mehr Familien anschließen, wahrscheinlich auch in der Winkelstraße", sagt Kathrin Langer von der Anwohnerinitiative.
08. Juli 2002
Harz Kurier
Weitere Artikel
- Spielplatz übernimmt auch soziale Funktionen
"Hohe Wogen schlug die Diskussion um die Erstellung des neuen Kinderspielplatzes am Heuer in der Sitzung des Stadtrates in Sieber." Mit diesem Satz beginnt ein Artikel des Harzkuriers vom 25. März 1993. Wir sind über den Gegenstand dieser Auseinandersetzung entsetzt. Seit 1971(!) sind zwei Spielplätze am Heuer im Herzberger Bebauungsplan ausgewiesen und in dem vergangenen Jahr u.a. per Harzkurier erneut der Öffentlichkeit präsentiert worden - mit der Bitte um Ideen und Vorschläge, auf die leider niemand einging.
27. März 1993
Harz Kurier - Gestaltung des Marktplatzes ein Dauerbrenner in Herzberg
Die nächste Ausbauvariante auf dem Beratungstisch
Seit rund 15 Jahren denken Rat und Verwaltung in Herzberg darüber nach, wie der Marktplatz in Herzberg gestaltet werden könnte, damit er nicht nur eine Ansammlung von Autoblech darstellt, sondern die "gute Stube" der Stadt Herzberg sein kann.
24. März 1993
Harz Kurier - Erfahrungen mit dem "Landgraben"-Tunnel
Bei den "Überlegungen zur Form der Bahn-Untertunnelung im Auebereich könnte es für die Entscheidung vielleicht hilfreich sein, die Erfahrungen zu berücksichtigen, welche die Schnellstraßentunnel-Benutzer mit dieser Unterführung gemacht haben.
21. März 1989
Harz Kurier
Petitionsausschuss in Herzberg am Bahnübergang Aue/Kastanienplatz 1988
An den Petitionsausschuss des Bundestages wandte sich der Verein für Umweltschutz, weil die durch die Deutsche Bahn (damals war der Bund noch Eigentümer der Bahn) einmal für den höhengleichen Bahnübergang errichtete Fußgängerbrücke im Stadtteil Aue/Kastanienplatz durch Fusch beim Bau baufällig wurde. Der Abriss und der Neubau sollte zu Lasten der Stadt Herzberg gehen. Der Petitionsausschuss sprach sich später für einen Zuschuss des Bundes beim Abriss der baufälligen Auebrücke aus. Der Stadt Herzberg blieben dadurch zusätzlich finanzielle Aufwendungen erspart.
Die Bilder zeigen die Arbeit des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages in Herzberg.
Themen
- Luftbelastung
Abgase, Luftschadstoffe, Ozonbelastung
- Gewässerbelastung
Juessee, Algen, Altlasten
- Bodenbelastung
Schwermetalle, Altlasten
- Verkehrsbelastung
Luftverschmutzung, Schallschutz, B 243n
- Strahlenbelastung
Radioaktivität, Elektrosmog
- Klimawandel
CO2, Ozon, Klimaschäden
- Nutzung alternativer Ressourcen
Solar, Wind, nachwachsende Rohstoffe
- Stadtgestaltung
Lärmschutzwand, Auetunnel
- Umwelt und Gesundheit