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Zeitungsartikel

Thema: Gewässerbelastung

  • Noch sind Algen keine Gefahr

    Schwimmen in den meisten Badeseen bis jetzt unbedenklich - Blaualgenwasser für Kleinkinder riskant

    Trotz vermehrter Blaualgen ist das Schwimmen an den meisten niedersächsischen Badeseen derzeit gefahrlos. "Entscheidend für eine gesundheitsgefährdende Einschätzung ist nicht allein die Menge der Blaualgen, sondern die Konzentration der gebildeten Gifte", sagte die Leiterin der Abteilung Hygiene und Umweltmedizin der Region Hannover, Constanze Redlich, gestern.

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    Vom:28. Juli 2006Quelle:Harz Kurier
  • Kein guter ökologischer Zustand

    Südniedersächsische Flüsse entsprechen kaum der EU-Wasserrahmenrichlinie

    Der oberflächliche Eindruck trügt: Nicht jeder Bach oder Fluss, der augenscheinlich klares Wasser führt, ist nach ökologischen Grundsätzen in einem guten Zustand. Begradigte oder gar befestigte Ufer, Staustufen und Wehre sind Ökologen genau so ein Dorn im Auge wie die unsichtbare Fracht der Gewässer: Salze, Phosphate und Stickstoff.

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    Vom:10. April 2004Quelle:Harz Kurier
  • Bad im Juessee ab sofort geschlossen

    Das Freibad im Herzberger Juessee ist ab sofort geschlossen. Das teilte die Stadtverwaltung Herzberg gestern Nachmittag mit. Seit dem vergangenen Sonntag sei das Wasser des Sees stark eingetrübt. Aufgrund der geringen Sichttiefe sei ein gefahrloses Baden nicht mehr möglich.

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    Vom:24. August 2003Quelle:Harz Kurier
  • Herzberger Natur-Freibad lädt zum Schwimmen ein

    Blaualgenbelag abgeschöpft - Herzberger Juessee wieder für den Badebetrieb geöffnet

    Das Freibad im Herzberger Juessee ist bereits seit dem vergangenen Dienstag wieder geöffnet. Der für das verhängte Badeverbot verantwortliche, grüngelbliche Blaualgenbelag wurde abgeschöpft beziehungsweise ist windbedingt abgetrieben. Wie die Herzberger Stadtverwaltung mitteilte, befindet sich das Wasser wieder in einwandfreiem Zustand

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    Vom:16. August 2001Quelle:Harz Kurier
  • Blaualgen im Jues

    Gesundheitsrisiko

    Anfang dieses Jahres machte der Juessee negative Schlagzeilen. Er wurde für den Badebetrieb gesperrt.

    Was war passiert? Warum wurde der Badebetrieb wegen der Algen untersagt? Algenblüten, gab es die nicht schon immer ? Ist die Gefahr nun wirklich vorbei? Fragen, auf die Herzberger eine Antwort erwarten. Einige sprachen mich an. Hier der Versuch, Antwort zu geben. Viele Fragen sind jedoch noch zu klären.

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    Vom:17. September 2001Quelle:Harz Kurier
  • Nitrat-Belastung steigt weiter

    Die Bezirksregierung Braunschweig sieht "weiterhin dringenden Handlungsbedarf" beim Trinkwasserschutz.

    "Aus unserer Sicht besteht nach wie vor ein dringender Handlungsbedarf zum Schutz der Trirnkwasserversorgung", erklärt Petra Düster vom Dezernat Wasserwirtschaft/Wasserrecht der Bezirksregierung Braunschweig. Man habe zwar schon einiges erreicht, könne aber noch nicht zufrieden sein.

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    Vom:20. September 1994Quelle:Harz Kurier
  • Gutachten untersucht Altlasten im Bremketal und Ortsteil Petershütte

    Gefährdung durch Rüstungsaltlasten bis heute

    lm Auftrag des Niedersächsischen Umweltministeriums hat die Planungsgesellschaft Boden & Umwelt Kassel seit 1989 die Umweltgefährdung durch Rüstungsaltlasten im Tal der Bremke und Petershütte untersucht. Stadtbaurat Heinz Geffken lag das Gutachten am Donnerstag im Bauausschuß vor. Zusammenfassend sagte Geffken, das Gutachten habe immer noch nicht die Lage von Absetzteichen und den Verlauf der Leitungen hundert prozentig lokalisieren können. Durch diese Leitungen flossen in den Kriegsjahren 1939 bis 1945 die giftigen Rückstände der Sprengstoffproduktion im Werk "Tanne" in Clausthal-Zellerfeld . Rückstände, die nach Auffassung der Gutachter, noch heute eine Gefahr für die Umwelt darstellen.

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    Vom:23. Februar 1991Quelle:Harz Kurier
  • Heute vor 45 Jahren explodierte in Herzberg die Munitionsfabrik

    Als 10000 bis 12000 Tellerminen detonierten

    Heute vor 45 Jahren starb morgens zwischen 8 und 9 Uhr das alte Nordhausen im fürchterlichen Bombenhagel eines zweiten schweren Luftangriffs binnen 24 Stunden. Gut zwei Stunden vorher war die rund 40 km von Nordhausen entfernt liegende kleine Stadt Herzberg am Harz von einer schweren Explosion in der damaligen Munitionsfabrik am Pfingstanger unterhalb des Schloßberges erschüttert worden.

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    Vom:04. Mai 1990Quelle:Harz Kurier
  • Gewässergüte des Jues an Kleinstlebewesen ablesbar

    Herzberger Ernst-Moritz-Arndt-Hauptschüler untersuchten den Juessee

    Drei Schülerinnen und 12 Schüler aus den Klassen 7 und 8 der Ernst-Moritz-Arndt-Hauptschule nahmen am Jugendwettbewerb "Unsere Umwelt mitgestalten" der Sparkasse im Kreis Osterode teil. Die 13- bis 15jährigen untersuchten unter Betreuung ihres Fachlehrers Wolfgang Jürgens in der Arbeitsgemeinschaft "Umwelt" den Zustand des Juessees

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    Vom:05. Januar 1989Quelle:Harz Kurier
  • "Welchen Stellenwert soll der Jues erhalten?"

    Herzberger Hauptschüler dachten über Umweltschutz nach

    15 Schüler der Herzberger Ernst-Moritz-Arndt-Hauptschule beteiligten sich mit einer Arbeit über den Zustand des Juessees am Jugendwettbewerb "Unsere Umwelt mitgestalten" der Sparkasse im Kreis Osterode. Neben einer wirtschaftlichen Analyse verfaßten die 13- bis 15jährigen eine fundierte Stellungnahme aus ihrer Sicht zum Thema "Welchen Stellenwert soll der Juessee erhalten".

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    Vom:05. Januar 1989Quelle:Harz Kurier
  • Sprengstoffgifte gefährden Harzer Trinkwasser

    Die Rückstände aus der Sprengstoffproduktion in der Nazizeit bedrohen das Harzwasser in erheblichem Maße mit krebserregenden Nitrostoffen - ohne daß die zuständigen Stellen diesen Umweltskandal ausreichend untersuchen oder gar für Abhilfe sorgen würden.

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    Vom:22. April 1988Quelle:Harz Kurier
  • Keine akute Gefahr aus Altablagerungen

    Amtsleiter hält Wasserschutzgebiet im Pöhlder Becken für geboten - Trinkwasserverbund zur Sicherheit

    Eine akute Gefahr für die Trinkwasserversorgung des Eichsfelds aus der ergiebigen Rhumequelle vermag den Leiter des zuständigen Wasserwirtschaftsamtes, Klaus Martin Liersch, nicht zu erkennen. Gegenüber dem TAGEBLATT räumte Liersch ein, daß von den Altablagerungen im Pöhlder Becken mögliche Gefährdungen ausgehen könnten, doch sei dies schon bekannt gewesen, als man sich in Duderstadt anschickte, die Rhumequelle für die Trinkwasserversorgung zu nutzen.

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    Vom:26. September 1986Quelle:Karz Kurier
  • Altlasten als "Zeitbomben" im Gebiet des Pöhlder Beckens

    Arbeitsgemeinschaft für Karstkunde warnt dringend

    Wie die Arbeitsgemeinschaft für Karstkunde in Niedersachsen e.V. in einer jüngsten Presseerklärung feststellt, ist das Karstwasservorkommen des Pöhlder Beckens durch verschiedene Altlasten erheblich gefährdet. Der Verein fordert daher die Behörden auf, Konsequenzen schnell und druchgreifend zu ziehen.

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    Vom:21. August 1986Quelle:Harz Kurier
  • Welche Nutzer des Sees sind im Sommer besonders gefährdet?

    Verein für Umweltschutz zum Baden im Herzberger Juessee

    Wie die Herzberger im letzten Sommer erfahren mussten, ist der Juessee nicht immer zum Baden geeignet.

    Immer gerade dann, wenn sich viele Fremdenverkehrsgäste in Herzberg tummeln und die Herzberger sich im heißen Sommer nach einer Abkühlung sehnen, erfahren sie aus der Zeitung, dass der See wegen einer Blaualgenblüte vom Gesundheitsamt für 14 Tage gesperrt werden muss. So geschehen im letzten Jahr.

    Ist das Baden im Juessee gesundheitsgefährlich?

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    Vom:-Quelle:Harz Kurier
  • Räte sind besorgt um den Juessee

    Stadtparlament versucht in den Ausschüssen Lösungen zu finden

    Der Herzberger Stadtrat hat jetzt erneut über die Situation im Juessee diskutiert. Mitglieder des Rates zeigten sich besorgt um die Wasserqualität des seit Januar im gesamten Bereich als Biotop eingestuften Juessees. Sie befürchten durch den im Auftrag der Interessengemeinschaft Eichsfelder Sportfischer ausgeberachten Besatz mit 500 Spiegelkarpfen Mitte April ein Wiederauftreten der Blaualgen.

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    Vom:-Quelle:Harz Kurier

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