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Zeitungsartikel

Thema: Bodenbelastung

  • Arsengehalt im Wasser unter Toleranzgrenze

    Sitzung des Betriebsausschusses: Jahresabschlüsse und Wirtschaftsplan der Städtischen Betriebe vorgestellt

    Vom:08. November 2012Quelle:Harz Kurier
  • "Eine Gefahr für spielende Kinder"

    Arsen in der Oderaue: Verein für Umweltschutz fordert bessere Information der Bürger über die Risiken

    Vom:01. August 2012Quelle:Harz Kurier
  • Arsenbelastung schon 2005 bekannt

    Der Erste Kreisrat Gero Geißlreiter erklärt, warum die Probleme in der Oderaue erst jetzt öffentlich werden

    Vom:28. Juli 2012Quelle:Harz Kurier
  • Erhöhte Arsenwerte in der Oderaue

    Quelle soll die Silberhütte in St. Andreasberg sein - Prüfwerte erfordern noch keine sofortigen Maßnahmen

    Vom:21. Juli 2012Quelle:Harz Kurier
  • Maßnahmen des Bodenschutzes abstimmen

    Verordnung soll Schwermetallbelastungen in Bodenplanungsgebiet zusammenfassen

    Der Kreistag des Landkreises Osterode hat am Montag vergangener Woche beschlossen, das Verfahren zur Festsetzung eines Bodenplanungsgebietes nach dem Niedersächsischen Bodenschutzgesetz einzuleiten. "Damit sind die Weichen für einen praktikablen Bodenschutz im Kreisgebiet gestellt", so verdeutlichte es jetzt der Landkreis und informiert über sein weiteres Vorgehen.

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    Vom:24. November 2003Quelle:Harz Kurier
  • Harte Kritik an der Informationspolitik

    NDR-Live-Sendung über Schwermetallbelastungen in Bad Grund

    In der 45minütigen Live-Sendung für N3-aktuell am Mittwochabend konnte sich Bürgermeister Dr. Wolfgang Domröse noch so viel Mühe geben, die Schwermetallbelastung im Ort als ein Erbe des 450jährigen Bergbaues darzustellen. Die Sendung suggerierte schon in der Moderation zu Beginn, daß in Bad Grund "verzweifelte Anwohner in Angst um Gesundheit und Vermögen" leben. Und einmal war sogar die Rede von einer "neuen Gefahr", die drohe - die Bleibelastung.

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    Vom:14. August 1998Quelle:Harz Kurier
  • "Noch keiner tot umgefallen"

    Behörden im Südharz wissen seit Jahren von schwermetallvergifteten Böden. Die Bevölkerung aber warnen sie nicht.

    Bernd Boysen ist um seinen Job nicht zu beneiden. Der Samtgemeindedirektor der Harzstadt Bad Grund wartet vergebens auf einen Ansturm von Kurgästen. Das einst florierende Erzbergwerk "Hilfe Gottes" steht still. Die Gemeindekassen sind leer, die Zukunftsaussichten düster. "Unsere jungen Leute wandern ab", klagt Boysen. Jetzt kommt' s noch schlimmer für den Kommunenchef.

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    Vom:Ausgabe: 32/1998Quelle:FOCUS
  • Schwermetallbelastung im Kreis Osterode

    Vortragsveranstaltung zeigt Ursachen, Krankheitsentstehung und Verhütung auf

    Im AOK-Gesundheitszentrum findet am Dienstag, dem 28. Januar von 19.30 Uhr an eine Vortragsveranstaltung über die Schwermetallbelastung im Landkreis Osterode statt. Die Vorträge zu diesem Thema werden von Osteroder Ärzten und von Umweltreferenten aus Herzberg sowie des Naturschutzbundes gehalten.

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    Vom:17. Januar 1997Quelle:Harz Kurier
  • Ein "Erbe" aus früheren Bergbauzeiten?

    Schwermetall-Belastungen im Kreis Osterode

    Am Dienstag fand ein Informationsabend statt unter dem Thema: "Ein Drittel des bebauten Kreisgebietes ist schwermetallbelastet". Bei leider nur mäßiger Beteiligung berichtete Jürgen Menge vom Umweltschutzverein Herzberg über die Schwermetallbelastung im Kreisgebiet.

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    Vom:09. März 1995Quelle:Harz Kurier
  • Schwermetallbelastung des bebauten Kreisgebietes

    Verein für Umweltschutz Herzberg informiert

    "Ein Drittel des bebauten Kreisgebietes ist schwermetallbelastet". Am Dienstag, 7. März, um 19.30 Uhr findet zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung im Gasthaus "Englischer Hof" in Herzberg statt. Mehr als 1100 Garten- und Kompostproben wurden kreisweit nach den Schwermetallen Blei, Cadmium und Zink untersucht, heißt es in einer Presseinformation des Vereins für Umweltschutz in Herzberg. In den einzelnen Proben seien unterschiedliche Schwermetallgehalte festgestellt worden.

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    Vom:03. März 1995Quelle:Harz Kurier
  • "Berg gehört auf Sondermülldeponie"

    Blei-Belastung

    Der Erdboden auf dem 850 Meter hohen Bergmassiv "Auf dem Acker" mitten im Nationalpark Harz ist so stark mit Blei belastet, daß er eigentlich auf eine Sondermüll-Deponie gebracht werden müßte. Bei Messungen der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt Göttingen wurden Spitzenwerte von 1845 Milligramm Blei pro Kilo Mutterboden gefunden

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    Vom:07. Juni 1994Quelle:Harz Kurier
  • Waschen, schälen, schaben wirkt reduzierend

    Untersuchung von Gartenboden- und Kompostproben auf Schwermetallgehalte

    Mehr als 1100 Gartenboden- und Kompostproben wurden kreisweit untersucht. Anlaß war die Qualitätsbestimmung der Komposte hinsichtlich der Anforderungen der Bundes-Gütegemeinschaft Kompost e.V. im Zusammenhang mit der geplanten Einführung der "Grünen Tonne", auch "Biotonne" genannt.

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    Vom:06. Juli 1994Quelle:Harz Kurier
  • Gutachten untersucht Altlasten im Bremketal und Ortsteil Petershütte

    Gefährdung durch Rüstungsaltlasten bis heute

    lm Auftrag des Niedersächsischen Umweltministeriums hat die Planungsgesellschaft Boden & Umwelt Kassel seit 1989 die Umweltgefährdung durch Rüstungsaltlasten im Tal der Bremke und Petershütte untersucht. Stadtbaurat Heinz Geffken lag das Gutachten am Donnerstag im Bauausschuß vor. Zusammenfassend sagte Geffken, das Gutachten habe immer noch nicht die Lage von Absetzteichen und den Verlauf der Leitungen hundert prozentig lokalisieren können.

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    Vom:23. Februar 1991Quelle:Harz Kurier
  • Heute vor 45 Jahren explodierte in Herzberg die Munitionsfabrik

    Als 10000 bis 12000 Tellerminen detonierten

    Heute vor 45 Jahren starb morgens zwischen 8 und 9 Uhr das alte Nordhausen im fürchterlichen Bombenhagel eines zweiten schweren Luftangriffs binnen 24 Stunden. Gut zwei Stunden vorher war die rund 40 km von Nordhausen entfernt liegende kleine Stadt Herzberg am Harz von einer schweren Explosion in der damaligen Munitionsfabrik am Pfingstanger unterhalb des Schloßberges erschüttert worden.

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    Vom:04. Mai 1990Quelle:Harz Kurier

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